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Carneval in Salvador de Bahia (fortsetzung)
Chang Noi: Brief aus Bahia:
Itapoa, den 7. Februar
Er macht einen in Unglück verwirrten Eindruck. Er ist 22 und hat sich in eine Vollhure verliebt, die ihn am Nasenring herumführt, daß es mir Schmerzen bereitet da zu zuschauen. In Liebe erblindet braucht er das Leid um wieder sehend zu werden. Mein Blick geht in die Runde. An einem großen Tisch sitzen mehrere Deutsche mit ihren Mädchen . Neben einem sitzt Sonja, meine schwarze Göttin. Ihr Freier fummelt ihr coram publico am Busen rum. Sie wendet sich von ihm ab, blickt angewidert in der Runde, läßt es aber geschehen. Ich kann da nicht hingucken. Ich gehe zur Toilette. Als ich mir die Hände wasche kommt der Fummler rein.
"Du bist doch Deutscher, klar bist du Deutscher,
Du bist ein Stück Scheiße", attackiere ich ihn, "kaum bist du aus deinem Dorf raus, glaubst du dich wie ein Schwein benehmen zu dürfen, " Ich weiß nicht mehr was ich alles gesagt habe, aber ich habe meinen ganzen Inländerhaß in meinen Text gelegt, und ich dachte jetzt gibts ne Schlägerei, doch dazu war die Sau zu feige. Draußen treffe ich Sonja und deute ihr mit ausgestreckten 5 Fingern, daß dieser Kerl mindestens 500 $ zahlen muß. Ich gehe wieder zur Bar, und sehe noch wie sie mit ihm den Club verläßt.
Die "Rua" liegt auf meinem Weg zu meiner Pousada. Ein letztes Bier zur Beruhigung kann nicht schaden. Da steht Sie, NA BITTE! Sie ist nicht mit dem Arsch gegangen. Sie läuft auf mich zu, umarmt mich, küßt mich , nennt mich ihren "Salvador",stellt sich mir mit ihrem Namen vor, und präsentiert mich ihren Freundinnen.
Schon wieder hat sie einen niedersächsischen Bauernlümmel glücklich gemacht.
Von der Nacht an bin ich in der "Rua" kein potentieller Freier mehr, sondern amigo, boa persoa. Ihr Freund Geraldo kommt hinzu, sie legt wieder ihre Hand auf seinen Arsch und mir wird klar, daß meine Verehrung für Sonja auf absehbare Zeit nur platonisch bleiben kann.
Barra, den 6. Februar
Schon die leichtesten Tätigkeiten führen bei mir zu heftigen Schweißausbrüchen, was ich als sehr unangenehm empfinde. Während die Bahianos in blütenweißen Hemden, knochentrocken, entspannt im Bus durch die Mittagsglut zuckeln, tropft mir die Feuchte von der Nase , das Hemd ist pitschnaß von Schweiß. Es muß für jeden Mitfahrenden ein Horror sein gegen mich gepreßt zu werden.
Zu den großen Annehmlichkeiten des Tages gehört die gut gekühlte (bem gelada) Kokosnuß .
Jeden Morgen holt mich Andrea ab und wir verbringen gemeinsam den Tag. Sie bemüht sich sehr. Ich habe sie auf eine Art lieb gewonnen. Sie will mit mir schlafen. Sie ist mir aber nicht attraktiv genug. Sie klebt an mir und schirmt mich von der Umgebung ab, sie prüft die Rechnungen, bezahlt aus meinem Portemonnaie. Ich will sie loswerden, habe aber ein schlechtes Gewissen. Als ich herausbekomme, daß sie mich all die Tage systematisch bestiehlt, lasse ich sie sofort fallen.
Itapoa den 8. Februar
All die mulatas bonitas, die morenas lindas, haben meine Sinne verwirrt. Die Frauen fordern 100% Aufmerksamkeit, doch wehe sie kriegen raus, daß es du noch eine andere hast. Natürlich wissen sie, daß du noch andere hast, genau so, wie sie selbst einen anderen haben, nur verlangen sie soviel Geschicklichkeit von dir, daß du deine anderen Verhältnisse, auch bei strenger Investigation, vor ihnen verbergen kannst: Sonst bist du kein Mann, sondern eine Null. Deshalb verhalten sich hier die Geschlechter in der Öffentlichkeit in der Regel recht reserviert zueinander. Sie kämen in Teufels Küche, machten sie alle ihre Verhältnisse öffentlich. Ich muß raus aus Barra.
Ich sitze mit Micki Mausi in der "Rua" vor Harry's Bar beim letzten Bier. Die meisten Mädchen haben schon Feierabend, oder vögeln ihre letzten Freier in den Schlaf. Micki Mausi jammert rum, daß er nicht wisse wo sein Mädchen sei.
"Hör auf zu säuseln, wir nehmen noch einen!"
"Wer hindert uns?"
Deus ex macina. Ein Weib kommt die Rua runter.
"Mais uma, super gelada, por favor."
Sie steuert direkt auf unseren Tisch zu. Micki Mausi begrüßt sie und fragt gleich nach seiner Freundin.
"Programma", heißt ihre knappe Antwort.
Was soviel heißt, daß sie grad mit einem anderen Schwanz spielt. Für Geld. Micki Mausi sackt in sich zusammen.
Sie setzt sich an unseren Tisch, stellt sich mir als Lucia vor, fragt mich nach meinem Namen, der ihr aber nur schwer über die Lippen kommt.
"Voce Pinocchio! Micki Mausi e Pinocchio!"
Sie drückt meine sonnenrote Nase, lacht. Ihr feines schwarzes Haar trägt sie hochgesteckt. Jetzt öffnet sie es und es fällt über ihre Schultern. Blutrotvolle Lippen, ein beinahe griechisches Profil, und die Augen auf halb acht. Mit ihrem nackten Fuß tastet sie sich meinen Oberschenkel hinauf. SchwanzHirnblokade. Ab in die Pousada. Der Portier schläft wie gestern, glotz wie gestern, nur daß ich ihn nicht mehr bestechen muß, wenn ich ein Mädchen mitbringe.
Ich habe keine Präservative mehr. Lucia schlägt mir vor, uns gegenseitig mit der Hand zu befriedigen. Ich soll dabei ihre Brüste küssen. Sie hat einen entzückenden Busen und vorsichtig beginne ich an ihren Brustwarzen zu knabbern. Nach einer Weile läßt sie von mir ab, schiebt auch meine Hand weg, und beginnt selbst ihre Klitoris zu streicheln .
Ich solle nur weiter ihren Busen küssen. Sie ist jetzt sehr erregt. Sie verlangt, daß ich fester ihre Brüste massiere, in sie richtig hineinbeiße. "Gustoso, gustoso", presst sie hervor. Endlich kommt sie in einem heftigen Orgasmus . Dann legt sie ihren Kopf auf meine Schulter und schläft ein.
Am nächsten Morgen verlangt sie 100 $ von mir .
"Du bist luoco" sage ich, wenn hier einer Geld bekommt, dann bin ich das.
Ich gebe ihr die 100 $.
Ich werfe meine paar Klamotten in den Koffer und finde mich an der Bushaltestelle Richtung Itapoa wieder.
Bahia,den 9. Februar
Piere und Ligia begrüßen mich herzlich an ihrer Barraca. Pieri erzählt mir von seinem Vermögen, das er an seine brasilianische Exfrau verloren hat . Außer dieser Barraca, besitze ich nichts mehr.
Er zeigt mir ein Foto von seiner Ex.
Ich :"Wegen der bin ich hier,"
Er ; "Das ist Lucia, ihre beste Freundin."
Ligia besorgt mir für kleines Geld eine Hütte mit Dusche und Kühlschrank.
Schon früh am Praia vor Ligias Barraca. Irgendwie schwabbelt in meinem cabeca nur noch eine mistura aus cerveja und caipirina. Ich denke und schreibe mit meiner letzten Neurone.
Eine wunderschöne Morena setzt sich schräg gegenüber an den Nebentisch. Ihr Blick ist klar und edel. Ihre Bewegungen anmutig und natürlich. Sie bestellt Coca Cola und was zu essen. Ihre Ausstrahlung verbietet mir jeden Gedanken an ein selbstsüchtiges Abenteuer. Warum schaut sie nicht mal rüber, hier glotzen mich doch sonst alle an. Ich bestelle mir auch eine Cola, sonst denkt sie noch ich wäre Alkoholiker. Wie alt magst du sein? Süßeste Versuchung von allen! Sie schaut mich einfach nicht an. Jetzt kommt ihr Essen. Sie steht jedoch auf, ohne mich auch nur eines Blickes zu würdigen. Jetzt kann ich mir doch ein Bier bestellen.
Pieri bringt es an den Tisch. Mit Blick auf die vorderen Liegestühle:"Du solltest lernen den Mund geschlossen zu halten, wenn du eine schöne Frau siehst."
Party am Abend.
Hohe Mauer, schweres Tor, bewaffnete Wachen, weißes Haus, devote Diener, großer Pool. Plötzlich Reichtum. Ich bin zu früh. Die schon anwesenden Gäste sitzen noch verdruckst am Rand des großen Innenhofes. Trommeln und Pauken liegen für einen Sambablocko bereit. Die Bediensteten stehen auf der Terasse in hab acht. Der Ehemann der Gastgeberin kommt eine Freitreppe herunter, und begrüßt uns freundlich. Es wird der Geburtstag ihrer Tochter nachgefeiert. "Das Mädchen mit der Videokamera am Eingang?"
" Richtig!"
" Very nice!"
Ich bestelle mir einen Cachaca. Nach der endlosen Biertrinkerei bei Pieri brauche ich was, das mich aufstellt. Da ist SIE wieder, die Morena, die mich am Nachmittag so nervös gemacht hat. Ave Maria, welche Verwandlung? Jetzt aufgemacht, die Haare hochgesteckt, on high heels, enge Röhrenschlaghose, Bustier. Eine Wildkatze mit blitzenden Mandelaugen, kalkuliert provozierenden Bewegungen, stolz, schön, und ihrer Wirkung 100% bewußt. Ave Maria!
Der Blocko beginnt zu arbeiten. Alle bleiben erstmal sitzen. Dies hier ist upper-class mit allen Attributen einer europäisch-kolonialen Konditionierung. Man gibt sich zurückhaltend, zügelt das eigene Temperament, doch schwer, fordernd, treibt der Rhythmus jeden aus seiner Ecke. Niemand kann dem widerstehen. Dann geschieht es. SIE fängt an zu tanzen.
Ein schöner Bahiano tritt neben sie, nimmt ihre Schritte auf, eine Freundin kommt hinzu, und sie ertanzen gemeinsam improvisierte Figuren. Superklasse. Leise weinend schlürfe ich meinen Drink. Die tanzen Samba hier vom 1. Lebensjahr an, das ist sogar Unterrichtsfach an den Schulen, und wenn sie 18 sind, haben die die Samba so verinnerlicht wie wir höchstens das Nasepopeln. Aus was für einem Scheißland komme ich eigentlich?
Itapoa, den 10. Februar
Es ist phantastisch.
Wir reihen uns in den Hauptstrom ein. Wir sind der kleinste Blocko, doch werden von allen begeistert begrüßt. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl. Ich laufe im Karneval von Bahia. Ich löse mich auf zwischen Melodie, Rhythmus, Hitze, Lachen, Erregung. Ein kultischer Kopulationsakt vollzieht sich hier zwischen den Menschen und der Welt. Eine Massenorgie, in der Hunderttausende Körper in einem Fruchtbarkeitsritual zu einem Metakörper verschmelzen.
Nur im Taumel des Wahnsinns läßt sich die Anarchie restlos genießen.
Jemand klopft mir auf die Schulter. "My Name is Vera. I show you the steps." Sie ist eine carioca, das heißt sie kommt aus Rio, spricht Englisch, Französisch, hat in Paris und Berkeley studiert, lebt mit den Eltern in der Schweiz und will mir jetzt Samba beibringen. Nur Mut Knut.
Ich komme mir unglaublich blöd vor.
"Mehr aus der Hüfte, und einen Zahn schneller."
"No, not like this! Like this!".
Ein junger Bursche kommt hinzu :
"Here! Fore twist, back twist, Step".
Ich kriegs nicht rein, und entschließe mich einfach kräftig mit Arsch und Oberkörper zu wackeln.
"Yea, you got it."
Was die Bahianos zu den Sambatrommeln, sich von links nach rechts, oben und unten bewegend, den vibrierenden Körper drehend, zu den treibenden Trommeln, nicht eine Pause einlegend, an Figuren ertanzen, ist nicht nur Aufforderung zum Geschlechtsverkehr, sondern erhöht diesen zu einer religiösen Handlung.
Ich tanze mit Vera. . Nicht eine Sekunde traute ich mir mich neben IHR zu tanzen. Vera stellt mich ihren Tanten und Müttern vor. Ich tausche mit ihr diskrete Zärtlichkeiten. Aber nicht mit IHR.
Wo ist SIE?
...SIE steht ganz allein mit einer Dose Spreitschi auf der Terrasse. Ich gehe auf sie zu. Halbportugisischer Schwachsinn poltert aus meinem Mund. Sie hebt kurz das Kinn und erschießt mich mit ihrem brasilianischen Verpiss-Dich-Blick.
Es gibt noch ein paar zärtliche Küsse mit Vera, und eine Verabredung mit ihr, die sie nicht einhalten wird.
Als ich aufstehe erfrischt eine kühle Brise Geist und Körper. Die Uhr zeigt die 10. Stunde, und 31 Grad. Ich habe mich akklimatisiert.
Katja, die seit neuestem an der Barraca arbeitet, setzt sich zu mir. Katja reine Blume. Sehr schüchtern, feines Gesicht, offene strahlende Augen, vielleicht etwas mager, hoch aufgeschossen, und von delikater Gestalt. Sie hat einen 3 jährigen Sohn, ist selber kaum 20. Mit Hilfe meines kleinen dictionarios entwickelt sich ein kleiner Flirt. Sie zeigt mir Begriffe wie Sehnsucht, Zärtlichkeit und Tanzen. Morgen will sie für zwei Tage verreisen.
Am Abend warte ich mit Pieri und Liga in deren alten Fusca vor Katjas Haus. Sie kommt ans Auto. Ich versuche ihre Hand zu ergreifen. Sie zieht ihre zurück, und dreht kurz die Augen nach hinten. Verstehe : Die Mutter, den Braten riechend, steht in der Haustür und paßt auf. Ein Kind ohne Vater reicht ihr. Katja bleibt zu hause, basta.
Salvador, den 11. Februar
Karneval,(Sexta- Feria)
Wir knattern in Pieris Klapperauto zu einer Pizzeria an der Strasse nach Salvador. Die Pizza schmeckt zum kotzen.
Ich springe auf den vollen Bus nach Salvador. Vorne singen einige Kids den Hit von Olodum. Dazu trommeln sie mit den Händen an den Fensterscheiben. Zwei pubertierende Mädchen in der Sitzreihe neben mir schauen zu mir rüber. Sie machen eine Bemerkung über meine langen Beine, und was wohl sonst noch so an mir lang wäre. Sie brechen in schallendes Gelächter aus. Aus einer Styroporbox heraus verkaufen sie mir unbekannte, aphrodisierenden Spezialgetränke.
Ich probiere mich durch ihr Angebot, und entscheide mich für eine Flasche herben Inhalts. Wir trennen uns als beste Freunde.
Paula's ist bumsvoll. Die Mädchen drängeln am Tresen, tanzen, sitzen an den Tischen mit den Freiern, meist Italiener, Franzosen, Argentinier, aber auch reiche Paulista und ein paar Deutsche. Ein Mädchen strippt auf einem Tisch. Bei der sind nur ihre Gedanken häßlich. Eine der wenigen Mädchen, die ich nicht mag. Meint auch Micki Mausi, der sich neben mich gestellt hat, "aber astreiner Körper".
Vor mir steht eine Frau, was heißt Frau, ein Weib, Vollweib, traummaßmäßige Urmutter. Sie schaut der Stripperin zu, leckt sich ihre vollen Lippen. Sie lacht mich an, wirft dabei den Kopf zurück, so daß ihr die schwarzen Haare über die Schulter fliegen. Sie praesentiert mir ihren Körper von allen Seiten. Wie Bugs Bunny, wenn der 'ne Mohrrübe sieht, steuere ich auf sie zu. Sie faßt mich an den Hüften, greift fest, als wolle sie mein Fleisch testen, Sie flüstert mir ins Ohr: "Come on. Let's go, solo putas aqui." Sie zieht mich zum Ausgang. Sie sagt, sie weiß wo sie cinco grammos für 50 $ kriegt. Ich steige ihr hinterher, nur noch ihren Arsch vor Augen, und der Phantasie, uns ordentlich die Nase zu pudern und zu ficken, ficken, ficken. Im Taxi drückt sie meinen Schwanz. Ich darf ihre großen schweren Brüste fühlen, während sie dem Fahrer den Weg erklärt.
In der verlassenen Altstadt steigen wir aus, gehen zu Fuß weiter. Sie pinkelt zwischen zwei Autos.
"Nao seguro".
An der Hand schleppt sie mich zur Kneipe an der Ecke.
Anscheinend kennt sie den Besitzer.
Sie deutet, daß ich ein Amigo wäre, und sie mal kurz weg müsse.
"I'm back in 5 minutes". Ich gebe ihr 50$, und warte.
Ich warte 10 Minuten, ich warte 20 Minuten. Natürlich kommt sie nicht wieder.
Ave Maria! Bist du dämlich! Das darfst du gar keinem erzählen! Ich ärgere mich nicht mal über sie, sondern nur über meine eigene Doofgeilheit.
Ein Bier trinke ich doch noch. Es erscheint ein dicker aufgeregter Brasilianer . Er wäre gerade überfallen worden,und brauche ein Bier. Er hält einen großen Geldschein im Werte von 10 Pfennig in die Luft. Ich greife mir das Scheinchen und bestelle. Er gießt sich gleich selber ein, nimmt meine letzte Zigarette, gießt nach, verlangt, daß ich Zigaretten kaufen gehe. Ruhig knöpfe ich mein Hemd auf. "Nimm! Meine Schuhe vielleicht? Ach ja Zigaretten!" Ich nehme meine glimmende Kippe, und werfe sie in sein Bier. Er springt auf. Wutschnaubend stehen wir uns gegenüber.
Der Europäer erkrankt an seinem eigenen Verlangen, der Brasilianer an dem seiner Mitmenschen. Und bei 50% Inflation im Monat, ist jeder $-Gringo eine Versuchung dessen Leichtgläubigkeit und Unwissenheit auszunutzen. Meistens betrügen sie dich jedoch nur um kleine Beträge, um sich eine gute Zeit zu ergaunern.
continue
© knut hoffmeister
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